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	<title>Milano 2007</title>
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	<description>Der Sportarten Blog!</description>
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		<title>Praktische Tipps für einen gelungenen Urlaub</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sportler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Flug]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Grunde genommen reichen wenige Tipps und Ratschläge aus, damit die schönsten Wochen des Jahres zu einem rundum gelungenen Urlaub werden. Unabhängig davon, um welche Urlaubsreise mit welchem Reiseziel es sich handelt, sollten einige Grundsätze beachtet werden. Sie dienen sowohl der allgemeinen Sicherheit als auch dem Lifestyle vor Ort. Flug und Unterkunft getrennt buchen Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.milano2007.org/wp-content/uploads/2012/03/Urlaub-300x200.jpg" alt="Urlaub" title="Praktische Tipps für einen gelungenen Urlaub" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-50" /><strong>Im Grunde genommen reichen wenige Tipps und Ratschläge aus, damit die schönsten Wochen des Jahres zu einem rundum gelungenen Urlaub werden. Unabhängig davon, um welche Urlaubsreise mit welchem Reiseziel es sich handelt, sollten einige Grundsätze beachtet werden. Sie dienen sowohl der allgemeinen Sicherheit als auch dem Lifestyle vor Ort.</strong></p>
<h2>Flug und Unterkunft getrennt buchen</h2>
<p>Für den Urlaubsaufenthalt in Verbindung mit einer Flugreise sollten Flug und Unterkunft getrennt gebucht werden. Also hin und zurück mit einem Linienflug, und das Mehrsternehotel entweder direkt online, oder über ein Reisebüro am Ort buchen. Ein Linienflug, beispielsweise mit der Lufthansa, oder mit der Airline des jeweiligen Ziellandes, ist weitaus angenehmer und vor allem zuverlässiger als ein Charterflug, bei dem in vielen Fällen gar nicht bekannt ist, welche Chartergesellschaft letztendlich den Flug durchführt.</p>
<h2>Schnell und einzeln</h2>
<p>Im Hotel selbst ist der Urlauber bei einer Privat- oder Einzelbuchung auch ein dementsprechender Einzelgast. Er kann die gewünschte Zimmerkategorie inklusive Ausstattung und Einrichtung buchen, und auch der Flughafentransfer bei Ankunft sowie Abreise ist individuell und zuverlässig. Es entfällt ein oft stundenlanges Einsammeln aller Charterreisenden aus mehreren Hotels am Ort oder auf der Insel.</p>
<h2>Individualität groß</h2>
<p>Im alltäglichen Hotelleben macht sich der Unterschied zwischen All-Inklusive-Gast und Einzelreisendem vielfach in kleinen Dingen bemerkbar. Sie tun dem Luxus, dem Ambiente und der Life Balance besonders gut. Sei es im Wellness-, Beauty- oder Fitnessbereich, im Abendrestaurant oder beim Zimmerservice. Das Gelingen des Urlaubs wird durch ein hohes Maß an persönlicher Individualität bestimmt. Organisation sowie Management funktionieren dabei lautlos und reibungslos im Hintergrund, sozusagen backstage.</p>
<h2>Sicherheit</h2>
<p>Angehörige von All-Inklusive-Reisen werden vom Reiseveranstalter rundum verwaltet. Das ist mit dem dazugehörigen Schutz der Reisegruppe so gewünscht, lässt aber so gut wie keinen persönlichen Freiraum. Einzelreisende haben einen ähnlichen Schutz, der nicht rundum, sondern gesplittet ist. Sie können sich im Flugzeug ebenso sicher fühlen wie in der Hotelanlage, wo sie Hausgast sind.</p>
<h2>Kurztrips</h2>
<p>Zunehmend beliebter sind Kreuzfahrten als Kurztrips, beispielsweise drei, vier Tage im östlichen oder westlichen Mittelmeer. Das Reiseprogramm ist straff organisiert, wobei die Landausflüge zu den Highlights zählen. Diese Kurzreisen bieten viel Luxus, und allein der plötzliche Wechsel vom Heimatort zum Aufenthalt auf See ist ein Urlaubserleben pur.</p>
<h2>Gute Organisation</h2>
<p>Ein Urlaub gelingt immer dann besonders gut, wenn vieles organisiert wird, und möglichst viele Dienstleistungen gekauft werden. Die Urlaubszeit ist knapp, und Zeitverluste für Fahrten mit Bus oder Bahn sollten vermieden werden. Taxibenutzung, Reservierungen und Vorausbuchungen gehören zu einem gekonnten Urlaubsmanagement. Bei einem Aufenthalt in einem dementsprechend luxuriösen Hotel übernimmt derartige Aufgaben immer und gerne die Hotelrezeption, oder der im Hotel präsente Reiseveranstalter. Wenn Sie dann außerdem noch mit einer Kreditkarte zahlen, die Ihnen zahlreiche Vorteile, Angebote und Services bietet, können Sie sich entspannt zurücklegen und Ihren Urlaub unbeschwert genießen. Weltweit bargeldlos bezahlen können Sie beispielsweise mit der <a href="http://www.americanexpress.com/germany/american-express-card" target="_blank">American Express Card</a>. Wenn Sie wissen möchten, welche Versicherungsleistungen Sie mit dieser Karte erhalten, informieren Sie sich einfach online. Die Devise lautet: Möglichst wenig selber tun, um selber möglichst viel zu erleben!</p>
<p>Foto: Eray &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Fit werden im Skiurlaub</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sportler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Skiurlaub kann sehr vielfältig gestaltet werden. Es hängt vor allem davon ab, welche Ambitionen der Skifahrer mitbringt und wie ausgeprägt seine Vorkenntnisse sind, wenn es darum geht, den Skiurlaub aktiv und mit körperlicher Fitness zu verbinden. Besonderes Augenmerk liegt aber auf denen, die erst durch und/oder während ihrers Skiurlaub ihre Fitness steiegern möchten. Welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.milano2007.org/wp-content/uploads/2012/02/Fitskifahren-300x199.jpg" alt="" title="Fitskifahren " width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-42" /><strong>Ein Skiurlaub kann sehr vielfältig gestaltet werden. Es hängt vor allem davon ab, welche Ambitionen der Skifahrer mitbringt und wie ausgeprägt seine Vorkenntnisse sind, wenn es darum geht, den Skiurlaub aktiv und mit körperlicher Fitness zu verbinden. Besonderes Augenmerk liegt aber auf denen, die erst durch und/oder während ihrers Skiurlaub ihre Fitness steiegern möchten. Welche Möglichkeiten gibt es hierzu? Kann ein Skiurlaub in kurzer Zeit etwas bewirken? </strong></p>
<h2>Möglichkeiten einen Skiurlaub zu verbringen</h2>
<p>Es gibt Skitouristen, die fahren nicht in erster Linie zum Skifahren ein einen Wintersportort. Der Ort ist das erste Kriterium dafür, ob man sich ausgiebig dem Skifahren widmen möchte oder nicht. Einige Touristen bevorzugen das Après-Ski und die Partys rund um die Skigebiete. Dabei bleibt die Fitness eher im Hintergrund, wenn man von der aktiven Kontaktaufnahme zum anderen Geschlecht mal absieht. Auch der Alkoholkonsum ist beträchtlich, so dass die Urlauber zwar eine große Menge an Spaß erleben, die Gesundheit und die Fitness aber auf der Strecke bleiben. Wer ein gesundes Maß finden möchte, der sollte <a href="http://www.snowtrex.de/italien/livigno/skiurlaub.html"target=_blank">mit snowtrex nach Livigno</a> fahren. Das macht Spaß und die Fitnessmöglichkeiten sind hervorragend, wobei auch die Umgebung viel zu bieten hat. </p>
<h2>Tipps und Tricks zur Fitness</h2>
<p>Wer im Skiurlaub fit bleiben oder fit werden möchte, sollte sein Programm durchziehen. Dieses will im Vorfeld sorgfältig geplant sein und dem individuellen Leistungsstand des Skifahrers angepasst sein. Skigymnastik ist eine sehr anstrengende und intensive Form der Gymnastik. Sie fördert die Durchblutung und lockert die Muskelpartien, die beim Skifahren belastet werden. Durch die richtige Anwendung von Skigymnastik, lässt sich bereits viel für den Fitnesszustand tun. Die Gymnastik variiert in ihrer Intensität und in ihrem Schwierigkeitsgrad, je nach Belastbarkeit der Teilnehmer. Mit snowtrex nach Livigno zu reisen, ist eine gute Möglichkeit für einen aktiven und fitnessbewussten Skiurlaub. Vor Ort werden teilweise extra Kurse zur Skigymnastik, neben den klassischen Skikursen, angeboten. Einige Hotels bieten zudem Fitnessstudios, Tennisplätze oder Wellness, so dass der fitnessbegeisterte Tourist auf seine Kosten kommt. Das Angebot ist da, es muss nur wahrgenommen werden, dann kann der Fitnesszustand nachhaltig beibehalten werden und der Spaß kommt ebenfalls nicht zu kurz. Im Skiurlaub fit zu bleiben oder zu werden ist gar nicht so leicht. Die Ablenkungen sind um die Ecke und es erfordert Disziplin und Begeisterung, um seine Fitness zu verbessern oder aufrecht zu erhalten. Wer die zahlreichen Angebote aber in Anspruch nimmt, kommt voll auf seine Kosten und wird auch in wenigen Tagen, zufriedenstellende Ergebnisse erreichen. Fit werden und bleiben im Skiurlaub ist möglich. Wer mit Snowtrex nach Livigno fahren möchte, kann seine Ziele erreichen und einen tollen Urlaub verbringen. </p>
<p>Bild: akiebler &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was kann ein Fitnessstudio leisten?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sportler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnessstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kondition]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Reha-Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Fitnessstudios sprießen in der heutigen Zeit nahezu an jeder Ecke aus dem Boden. Wenn man sich in den jeweiligen Studios genauer umsieht, wird man schnell bemerken, dass diese stets gut besucht sind und es dabei keine Rolle spielt, wie viele Studios es in einer Stadt gibt. Somit ist klar, dass Fitnessstudios etwas leisten. Doch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.milano2007.org/wp-content/uploads/2011/08/Fitnesscoach-300x200.jpg" alt="" title="Frau schuftet mit ihrem Personal Trainer" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Fitnessstudios sprießen in der heutigen Zeit nahezu an jeder Ecke aus dem Boden. Wenn man sich in den jeweiligen Studios genauer umsieht, wird man schnell bemerken, dass diese stets gut besucht sind und es dabei keine Rolle spielt, wie viele Studios es in einer Stadt gibt. Somit ist klar, dass Fitnessstudios etwas leisten. Doch was genau, soll nun geklärt werden. </strong></p>
<h2>Gewichtsreduktion und Verbesserung der Kondition</h2>
<p>Wenn man sein Gewicht reduzieren und seine körperliche Fitness steigern möchte, ist ein Fitnessstudio in jedem Fall eine gute Anlaufstelle. Hier stehen einem zahlreiche Geräte, wie beispielsweise Laufbänder, Crosstrainer oder Fahrräder, aber auch Geräte zum Training spezieller Muskelgruppen zur Verfügung. Diese kann man je nach Tarif und Fitnessstudio während der gesamten Öffnungszeiten nach Belieben oder zu festen Trainingszeiten nutzen. Zum einen hat man dadurch den Vorteil, dass man an den Geräten Übungen machen kann, die man Zuhause nicht unbedingt durchführen kann, wenn man sich nicht unbedingt die erforderlichen Geräte anschaffen möchte. Zum anderen hat man aber auch den Vorteil, dass man eine ausführliche Anweisung vom Trainer bekommt, welche Übungen sinnvoll sind und wie diese ausgeführt werden müssen, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Dazu stellt der betreuende Trainer in der Regel einen persönlichen Trainingsplan auf, nach dem man sich richten kann. Des Weiteren gibt es in den meisten Fitnessstudios Ernährungsberater, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn man sein Gewicht reduzieren möchte. </p>
<h2>Gezielter Muskelaufbau</h2>
<p>Doch ein Fitnessstudio eignet sich nicht nur, wenn man sein Gewicht reduzieren möchte. Auch zum gezielten Muskelaufbau, auch Bodybuilding genannt, ist ein Fitnessstudio geeignet. Dort gibt es zahlreiche Geräte, die die unterschiedlichsten Muskeln trainieren. Die jeweiligen Übungen können durch unterschiedliche Gewichte an den eigenen Trainingszustand angepasst werden, sodass man durch gezieltes Training seine ganz persönlichen Ziele erreichen kann. Zusätzlich zu den Geräten stellt das Fitnessstudio ausgebildete Trainer bereit, die mit Rat und Tat zur Seite stellen und einem einen Trainingsplan aufstellen können. Dieser wird ganz individuell für jedes Mitglied erstellt und dient so dazu, dass jeder das erreichen kann, was er sich vorgenommen hat. Zusätzlich überwachen die Mitarbeiter das Training, um sicherzustellen, dass alle Übungen ordnungsgemäß durchgeführt werden. Dies dient weniger der Kontrolle, als der Vermeidung von Verletzungen, die durch fehlerhafte Ausführungen von Übungen entstehen könnten. </p>
<h2>Reha-Sport</h2>
<p>Viele Fitnessstudios bieten außerdem spezielle Kurse an, die der Vorbeugung von Erkrankungen des Bewegungsapparates oder dem Muskelaufbau nach längerem Krankenhausaufenthalt oder ähnlichem dienen. Diese Kurse werden in der Regel anteilig oder sogar komplett von der Krankenkasse gezahlt. Dafür muss man bei der jeweiligen Krankenkasse lediglich einen Nachweis erbringen, dass man tatsächlich alle Termine des jeweiligen Kurses wahrgenommen hat. So kann man durch spezielles Training beispielweise die Rückenmuskulatur stärken, um eine Entlastung anderer Muskelpartien zu erreichen. Auch für ältere Menschen sind derartige Kurse geeignet, da sie so in Bewegung bleiben und der Bewegungsapparat durch einen Mangel an Bewegung nicht geschwächt wird. Die Möglichkeiten, die einem ein Fitnessstudio bietet, sind also sehr breit gefächert. Wichtig ist, dass man im Vorfeld seine persönlichen Ziele mit dem jeweiligen Trainer bespricht und den Trainingsplan daran anpasst. </p>
<p>Quelle der Grafik: Ed Bock 2007 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Trendsport Beachvolleyball</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sportler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beachvolleyball]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehung]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mannschaftssportart Beachvolleyball zählt zu den sogenannten Rückschlagspielen. Zwei Mannschaften, die aus je zwei Spielern bestehen, stehen sich hier auf einem Feld aus Sand, mit Abmessungen von acht Metern mal 16 Metern, gegenüber, welches in der Mitte durch ein Netz unterteilt ist. Entstehung des Beachvolleyballs und allgemeine Informationen Ziel eines Beachvolleyballspiels ist es, den Beachvolleyball [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-7" title="Volleyballspiel" src="http://www.milano2007.org/wp-content/uploads/2011/08/beachvolleyball2-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /><strong>Die Mannschaftssportart Beachvolleyball zählt zu den sogenannten Rückschlagspielen. Zwei Mannschaften, die aus je zwei Spielern bestehen, stehen sich hier auf einem Feld aus Sand, mit Abmessungen von acht Metern mal 16 Metern, gegenüber, welches in der Mitte durch ein Netz unterteilt ist. </strong></p>
<h2>Entstehung des Beachvolleyballs und allgemeine Informationen</h2>
<p>Ziel eines Beachvolleyballspiels ist es, den Beachvolleyball durch bloßes Zurückschlagen mit den Händen über das Netz zu schlagen, sodass dieser in der gegnerischen Spielhälfte auf dem Boden landet. Gelingt einem dies, bekommt man einen Punkt. Gleichzeitig muss man allerdings verhindern, dass die gegnerische Mannschaft es schafft, den Ball auf der eigenen Spielfeldhälfte auf den Boden zu schlagen. Entstanden ist diese Sportart Anfang des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika. Zunächst war Beachvolleyball nur eine Abwandlung des herkömmlichen Volleyballs, die zum Spaß, wie der Name vermuten lässt, am Strand gespielt wurde. Doch diese Sportart entwickelte sich immer weiter, bis spezielle Beachvolleyball-Bälle entwickelt und eigene Regeln für dieses Spiel aufgestellt wurden. Seit 1994 zählt Beachvolleyball zu den olympischen Disziplinen. Drei Jahre später wurde die erste Weltmeisterschaft in dieser Sportart ausgetragen.</p>
<h2>Voraussetzungen für Einsteiger</h2>
<p>Wenn man sich zum ersten Mal in dieser Sportart versuchen möchte, muss man in der Regel keine großen Voraussetzungen erfüllen. Ein wenig sportliche Kondition ist aber nie verkehrt, da man diese bei schnellen Ballwechseln gut gebrauchen kann. Des Weiteren kommt es hauptsächlich darauf an, dass man Spaß am Spiel hat und die Regeln versteht. Wenn man Beachvolleyball nur als Freizeitsport ausüben möchte, ist keine besondere Kleidung erforderlich, solange man sich in dieser frei bewegen kann.</p>
<h2>Die Regeln</h2>
<p>Ziel dieses Spiels ist es, wie bereits erwähnt, den Beachvolleyball aus der eigenen Spielfeldhälfte über das Netz auf den Boden der gegnerischen Hälfte zu schlagen. Dafür bekommt man einen Punkt. Um den Ball aus der eigenen Hälfte über das Netz zu befördern, darf dieser maximal drei Mal berührt werden, wobei ein Spieler den Ball nie zwei Mal hintereinander berühren darf. Eine Ausnahme gibt es nur dann, wenn der Ball nach einem Ballkontakt auf ein anderes Körperteil gelangt. Berührt eine Mannschaft den Ball mehr als dreimal oder ein Spieler hat zweimal hintereinander Ballkontakt, bekommt die gegnerische Mannschaft einen Punkt. Gespielt werden zwei sogenannte Gewinnsätze. Ein Satz ist gewonnen, wenn eine Mannschaft 21 Punkte erreicht hat. Dabei ist es allerdings wichtig, dass zwischen der eigenen und der Punktzahl der gegnerischen Mannschaft mindestens zwei Punkte Unterschied vorhanden sind, denn erst dann zählt ein Satz als gewonnen. Gewinnt jede Mannschaft einen Satz, muss ein dritter, der sogenannte Entscheidungssatz, gespielt werden. Dieser gilt als gewonnen, wenn eine Mannschaft 15 Punkte erreicht hat, wobei wieder mindestens zwei Punkte Unterschied zur gegnerischen Mannschaft bestehen müssen. Damit eine Mannschaft während des Spiels beispielsweise durch den Stand der Sonne oder den Wind nicht benachteiligt wird, werden die Seiten nach je sieben gespielten Punkten gewechselt, sodass gleiche Voraussetzungen gewährleistet sind.</p>
<p>IMG: Christian Schwier &#8211; Germany</p>
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		</item>
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		<title>Fahrradfahren &#8211; Ein vielseitiger Sport</title>
		<link>http://www.milano2007.org/2011/07/18/fahrradfahren/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sportler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrradfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Grundvoraussetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sportvariationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fahrradfahren erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Jedoch sind die Ansprüche an das Fahrrad sehr unterschiedlich und so sollte man auch darauf achten, ob man die Sportart nur in der Freizeit betreibt oder doch eher professionell um sich fit zu halten. Denn danach richtet sich die Wahl des Fahrrades und der eventuellen Bekleidung. Ein Volkssport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.milano2007.org/wp-content/uploads/2011/08/fahrradtour.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11" title="Fahrradtour" src="http://www.milano2007.org/wp-content/uploads/2011/08/fahrradtour-300x199.jpg" alt="Der Artikel erklärt den Sport des Fahrradfahrens" width="300" height="199" /></a><strong>Das Fahrradfahren erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Jedoch sind die Ansprüche an das Fahrrad sehr unterschiedlich und so sollte man auch darauf achten, ob man die Sportart nur in der Freizeit betreibt oder doch eher professionell um sich fit zu halten. Denn danach richtet sich die Wahl des Fahrrades und der eventuellen Bekleidung.</strong></p>
<h2>Ein Volkssport für Jedermann</h2>
<p>Das Fahrradfahren erlernt man in der Regel bereits in Kindheitstagen. Einmal richtig erlernt kann man sich sicher sein, dass man das Fahrradfahren nie wieder verlernt. Alles was man dafür können muss, ist das Vermögen ein Gleichgewicht zu halten. Denn das Fahrrad besteht nur ein zwei hintereinander liegenden Rädern, die als Auflagefläche zum Untergrund dienen. Mit Hilfe von gleichmäßigen Pedaltritten kann man sich nun vorwärts bewegen. Eigentlich kinderleicht, sofern man den Dreh einmal herausbekommen hat. Eine grundsätzliche Fahrradkleidung gibt es nicht, doch sollte man zu seiner eigenen Sicherheit auf einen Fahrradhelm nicht verzichten. Das Fahrradfahren untergliedert sich in drei Varianten der Freizeitgestaltung. Zum einen gibt es den Alltags-Radfahrer, der mit seinem Fahrrad selbst den Weg zur Arbeitsstätte bestreitet und das Rad zum Einkaufen benutzt. Die Freizeit Radfahrer, wie es der Name schon sagt, nutzt das Fahrrad überwiegend in seiner Freizeit. Entweder wird ein kleiner Ausflug zum nächst gelegenen See unternommen oder aber man möchte einfach nur raus in die frische Natur und tief durchatmen. Dem Freizeit Fahrer sind hier keine Grenzen gesetzt. Fahrradfahren wird aber auch als professioneller Radsport betrieben. Dafür gibt es spezielle Mountainbike und Rennräder, die gezielt für unterschiedliche Geländearten ausgelegt sind.</p>
<h2>Grundvoraussetzungen zum Fahrradfahren</h2>
<p>Beim Fahrradfahren gibt es keinerlei Einschränkungen in Bezug auf das Alter oder den körperlichen Konditionen. Wichtig ist nur, dass man in der Lage ist das Gleichgewicht zu halten und man keine körperlichen Schäden hat, die gegen diese Sportart sprechen würden. Denn gerade das Fahrradfahren zählt zu den Ausdauer Sportarten bei dem die Kniegelenke geschont werden. Deshalb kann selbst das Radfahren im hohen Alter noch gut für die körperliche Verfassung sein. Sobald der Trend aber in die Richtung des professionellen Radsports geht, spielt die körperliche Fitness eine große Rolle. Denn die Ansprüche zur Streckenlänge werden gerade bei Rennrad Fahrern immer größer sowie die extremen Geländebedingungen beim Mountainbike fahren. Es spielt auch keine Rolle bei welcher Tageszeit das Hobby ausgeübt wird, denn Dank angebrachter Lichtquelle am Fahrrad ist selbst das Fahren bei Nacht möglich. Je nach Temperaturgrad empfiehlt sich jedoch eine angemessene Kleidung, die entweder bei warmen Wetter eher dünn ausfallen sollte und bei extremer Kälte mit entsprechender Thermobekleidung. Es gibt ansonsten keine Vorschriften, was man zum Fahrradfahren tragen sollte, nur auf die eigene Sicherheit sollte mit einem Helm Wert gelegt werden. Die Verkehrsvorschriften gelten sowohl für Vierrad- als auch für Zweirad Fahrer.</p>
<h2>Sportvariationen</h2>
<p>Auch im Radsport gibt es viele Variationen, die je nach Bedürfnis unterteilt werden können. Das Radfahren als Breitensport richtet sich an alle, die gerne in einer größeren Gruppe eine Tagestour unternehmen möchten. Das Radwandern hingegen verteilt sich auf mehrere Tage, bei dem sich die Geländebedingungen ändern können. Der Rennsport dient ausschließlich zu Wettkampfzwecken und richtet sich nach Streckenlänge und Schnelligkeit.</p>
<p>Image: Alina Isakovich &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Fußball &#8211; Die Königsdisziplin</title>
		<link>http://www.milano2007.org/2011/07/09/fussball/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 15:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sportler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Status]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußball zählt heute nicht nur zu den beliebtesten, sondern auch zu den am weitesten verbreiteten Sportarten der Welt &#8211; laut FIFA, dem Weltfußballverband, jagen rund 270 Millionen Menschen in etwa 200 Ländern der Erde regelmäßig dem runden Leder nach, ca. 40 Millionen Spieler sind dabei in über 320.000 Vereinen organisiert. Faszination Fußball Entstanden ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-14" title="Fußball" src="http://www.milano2007.org/wp-content/uploads/2011/08/fussball2-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /><strong>Fußball zählt heute nicht nur zu den beliebtesten, sondern auch zu den am weitesten verbreiteten Sportarten der Welt &#8211; laut FIFA, dem Weltfußballverband, jagen rund 270 Millionen Menschen in etwa 200 Ländern der Erde regelmäßig dem runden Leder nach, ca. 40 Millionen Spieler sind dabei in über 320.000 Vereinen organisiert.</strong></p>
<h2>Faszination Fußball</h2>
<p>Entstanden ist das Fußballspiel in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, und zwar in Großbritannien, die ersten Regeln dieser Sportart wurden 1848 von Studenten der Universität<br />
Cambridge verfasst. Bereits ab etwa 1880 breitete sich der Fußball in ganz Europa und weiter über andere Kontinente aus.<br />
Die Wurzeln der Sportart liegen allerdings im zweiten Jahrtausend v. Chr., als in China bereits &#8220;Ts&#8217;uh-chüh&#8221;, was übersetzt &#8220;Ball mit dem Fuß stoßen&#8221; heißt, gespielt wurde.<br />
In Deutschland gibt es mittlerweile etwa sechs Millionen Aktive in circa 27.000 Fußballvereinen, hinzu kommen die rund vier Millionen Hobbykicker, die in ihrer Freizeit Fußball spielen, und die unzähligen Fans, die regelmäßig im Stadion sitzen und &#8220;ihre&#8221; Profimannschaft bejubeln.<br />
Doch was genau fasziniert die Menschen an einem Ball, zwei Toren und einem Haufen Männer oder Frauen, die einem Ball nachlaufen, um ihn ins Netz zu schießen?<br />
Vermutlich sind es unter anderem die einfachen Grundregeln, die überall auf der Welt dieselben sind, verbunden mit der großen Spannung, die innerhalb eines Spiels aufkommen kann, welche diese Sportart dermaßen populär und bei Jung und Alt beliebt gemacht haben.</p>
<h2>So wird Fußball gespielt</h2>
<p>Beim Fußball gibt es zwei Mannschaften mit je 11 Spielern, die auf einem rechteckigen Rasenfeld, das durch eine weiße Mittellinie getrennt ist, gegeneinander antreten.<br />
Neben der Mittellinie gibt es noch die Begrenzungslinien, den Straf- und den Torraum, den Anstoßkreis und die vier Eckkreise.<br />
Ziel ist es, den Ball in das gegnerische Tor zu schießen und dabei mehr Treffer zu erzielen, als das andere Team. Die beiden Tore, die vom Torwart, der verhindern muss, dass die gegnerische Mannschaft den Ball ins Netz schießt, bewacht werden, befinden sich mittig an den kurzen Enden des Rasenrechtecks. Ein Tor zählt dann, wenn der Fußball die Torlinie komplett überquert und unterhalb der Querlatte und zwischen den Torpfosten ins Netz geht.<br />
Die Einhaltung der Fußballregeln wird von einem Schiedsrichter, der unter anderem auch Fouls zu ahnden hat und Platzverweise erteilen darf, überwacht.<br />
Die Spielzeit beträgt in der Regel zwei Mal je 45 Minuten, wobei nach 45 Minuten die Seiten gewechselt werden. Der Ball wird mit den Füßen oder anderen Körperteilen wie Kopf oder Brust, nie aber mit Händen oder Armen, gespielt, außer beim Einwurf, wenn der Ball erneut ins Spiel gebracht wird, nachdem er die Seitenlinie überquert hat. Der Torwart ist der Einzige, der innerhalb eines bestimmten Raums, Strafraum genannt, den Ball auch mit den Händen spielen darf.<br />
Sieger ist das Team, das am meisten Tore erzielt, bei Gleichstand nach 90 Minuten endet das Spiel unentschieden. Bei K.-o.-Runden, beispielsweise bei einer Meisterschaft, gibt es eine Verlängerung, oder die Entscheidung wird mittels Elfmeterschießen herbeigeführt.<br />
Die Ausrüstung der Feldspieler, das sind Stürmer sowie Mittelfeld- und Abwehrspieler, sind Fußballschuhe, Stutzen, Schienbeinschützer, kurze Hosen und Trikot, die Bekleidung des Torwarts ist optisch anders, um ihn von den Mannschaftskollegen zu unterscheiden, er trägt außerdem zusätzlich spezielle Handschuhe.</p>
<p>Pic: karaboux &#8211; Fotolia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Sportdisziplin Handball</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sportler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Spielfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Spielregeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Torraum]]></category>
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		<description><![CDATA[Handball stellt eine Sportart dar, bei der je zwei Mannschaften, bestehend aus je 7 Spielern &#8211; jeweils 6 Feldspieler und einem Torwart &#8211; gegeneinander antreten. Der Zweck des Spiels ist es, den Ball in das gegnerische Tor zu befördern und somit ein Tor zu erspielen. Die Mannschaft, die nach der Beendigung der Spielzeit die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-17" title="Handball" src="http://www.milano2007.org/wp-content/uploads/2011/08/Handball-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /><strong>Handball stellt eine Sportart dar, bei der je zwei Mannschaften, bestehend aus je 7 Spielern &#8211; jeweils 6 Feldspieler und einem Torwart &#8211; gegeneinander antreten. Der Zweck des Spiels ist es, den Ball in das gegnerische Tor zu befördern und somit ein Tor zu erspielen. Die Mannschaft, die nach der Beendigung der Spielzeit die meisten Tore erspielt hat, hat gewonnen.</strong></p>
<h2>Strategie</h2>
<p>Beim Handball sind alle Feldspieler in Bewegung. Das Tempogegenstoß &#8211; bei dem nach Ballgewinn aus der Deckung heraus der Spieler, bei einem offensiven Abwehrspiel, mit wenigen anderen Spielern eine kurzfristige Überzahlsituation zu schaffen versucht, um somit ein Tor zu erzielen &#8211; gewinnt immer mehr an Bedeutung.</p>
<h2>Spielfläche</h2>
<p>Die Spielfläche hat eine Form des Rechteckes mit einer Abmessung von 40m x 20m. Diese wird durch eine Mittellinie in zwei Hälften geteilt. Mittig an den Breitseiten befinden sich die Tore, die durch den Torraum abgegrenzt werden. Außerhalb der Torfläche befindet sich der Spielraum. Allgemein gilt: Alle Linien gehören zum Raum, welcher durch diese begrenzt wird. Die Mittellinie gehört zu beiden Spielflächen dazu.</p>
<h2>Torraum</h2>
<p>Der Torraum, wie der Name schon sagt, befindet sich vor dem Tor. Der Raum wird aus zwei Viertelkreisen mit einem Radius von sechs Metern und einer Linie parallel zum Tor mit einem Abstand von sechs Meter gebildet. Der Torraum darf von den Feldspielern nicht betreten werden. Jedoch darf ein Spieler vor der Torraumlinie abspringen und aus kurzer Entfernung auf das Tor werfen. Wobei der Spieler, bevor er den Boden berührt hat, den Ball geworfen haben muss. Das Aufhalten im Torraum ohne Ball, um sich etwa einen Vorteil zu verschaffen, führt zum Ballverlust für die jeweilige Mannschaft.</p>
<h2>Auswechselraum</h2>
<p>An der Längsseite des Spielraums befindet sich, außerhalb der Spielfläche, für beide Mannschaften ein Auswechselraum. Hier warten die Offiziellen, Ergänzungsspieler oder ihre Strafzeiten abwartende Spieler, die auf ihren Spieleinsatz warten. Ein Wechsel darf nur über die Auswechsellinie erfolgen.</p>
<h2>Spielzeit</h2>
<p>Die Spielzeit beträgt in der Regel für alle Mannschaften ab 16 Jahren 2x 30min. Die Pause zwischen den Spielen beträgt zehn Minuten.</p>
<h2>Wurftechniken</h2>
<p>Insgesamt unterscheidet man beim Handball drei verschiedene Wurftechniken.<br />
Schlagwurf oder auch als Kernwurf bezeichnet: Der ballführende Spieler wirft aus dem Stand, dies bedeutet, dass mindestens ein Fuß Bodenkontakt hat.<br />
Sprungwurf: Der Sprungwurf gleicht in der Ausführung in der Luft dem Schlagwurf. Dies ist der wichtigste und am häufigsten verwendete Element beim Handball.<br />
Fallwurf: Der Fallwurf wird in der Nähe der Torräume bevorzugt angewendet. Strenggenommen stellt dieser den Schlagwurf aus der Fallbewegung heraus dar. Hier unterscheidet man zwei Arten der Ausführung: frontal und aus der Körperdrehung heraus.</p>
<h2>Spielregeln</h2>
<p>Es ist erlaubt, den Ball wegzuspielen oder zu blockieren sowie den Gegenspieler zu sperren. Auch der Köperkontakt ist grundsätzlich erlaubt. Nicht erlaubt ist es den Ball wegzureißen, den Gegenspieler festzuhalten oder zu hindern, zu stoßen, anzuspringen oder den Spieler wegzudrängen. Zwar versteht sich Handball als körperbetonte Sportart, doch führen die Verstöße gegen die Regel zu Ballverlust und zum Freiwurf für die gegnerische Mannschaft. Auch werden die Spieler mit einer Zeitstrafe bestraft, das heißt dass die Spieler für ein bestimmtes Zeitfenster, meist sind es zwei Minuten vom Spielgeschehen verband werden.</p>
<p>Picture: patrimonio designs &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Fettkiller: Jogging</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 15:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sportler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Jogging]]></category>
		<category><![CDATA[Voraussetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Joggen ist für jeden, der ein paar Pfunde verlieren möchte, die beste Sportart. Aber auch sonst ist das Joggen eine beliebte und gesunde Sportart. Der Stoffwechsel wird angekurbelt, wobei eine hohe Fettverbrennung stattfindet. Wer qualvoll versucht sein Essverhalten zu ändern dem sei gesagt, es geht viel einfacher: Bewegung verändert das Essverhalten von ganz alleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.milano2007.org/wp-content/uploads/2011/08/Joggen-Schnee-200x300.jpg" alt="" title="Jogger im Schnee" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Das Joggen ist für jeden, der ein paar Pfunde verlieren möchte, die beste Sportart.<br />
Aber auch sonst ist das Joggen eine beliebte und gesunde Sportart.<br />
Der Stoffwechsel wird angekurbelt, wobei eine hohe Fettverbrennung stattfindet.<br />
Wer qualvoll versucht sein Essverhalten zu ändern dem sei gesagt, es geht viel einfacher: Bewegung verändert das Essverhalten von ganz alleine und &#8211; sie ist so gesund!<br />
Wer sich bewegt, bewegt viel mehr, als nur auf Schokolade &#038; Co. zu verzichten.</strong></p>
<p>Jogging bringt den Körper auf Trab und zählt zu den effektivsten Sportarten.<br />
Dabei muss man nicht gleich viel Zeit investieren. Schon das tägliche Joggen von einer viertel oder halben Stunde, bringt den Körper und den Stoffwechseln in Schwung.<br />
Die Ausdauer wird gefördert und gleichzeitig werden Muskelpartien aufgebaut.<br />
Was wiederum bedeutet: Der Körper kann seine Nahrung besser verwerten und das Beste &#8211; das Fett schmilzt!<br />
Auch wer einen zu hohen Cholesterinspiegel besitzt, kann mit Joggen positiv dagegen wirken.<br />
Denn auch das Herz-Kreislauf-System wird beim Laufen gestärkt.</p>
<h2>Eine der wichtigsten Grundsätze beim Joggen</h2>
<p>Aus der Puste kommen ist nicht! Joggen soll leicht fallen!<br />
Beim Jogging sollte das Laufen zu jeder Zeit angenehm und gleichmäßig bleiben, sodass eine Unterhaltung leicht fällt.<br />
Der angenehme Rhythmus ist mit ein Grund, weshalb sich das Joggen einen hohen Rang in der Beliebtheitsskala erworben hat.</p>
<h2>Anfänger sollten sich langsam ran tasten</h2>
<p>Wer direkt einen Marathon absolviert arbeitet gegen den Körper, was sich kontraproduktiv auswirkt.<br />
Der Körper braucht Zeit um sich gewöhnen zu können.<br />
Für den Anfang ist die Abwechslung von einer Minute gehen und eine Minute joggen, eine ausgewogene Balance.<br />
Nach zwei Tagen kann man die Minutenzahl langsam steigern.<br />
Jeder Körper ist anders, daher gibt es keine pauschalen Angaben, doch im Schnitt braucht der Körper ca. 1 Woche um sich an die Sportart zu gewöhnen.<br />
Eine gute Pulsuhr ist für das Jogging ein ausgezeichnetes Utensil. Hier kann der Jogger sich zu jeder Zeit vergewissern im angenehmen Pulsbereich zu laufen und somit sein Training effektiv zu gestalten und ein überanstrengen verhindern.</p>
<h2>Gelenke schützen</h2>
<p>Abgelaufene Schuhe, ganz zu schweigen von Schuhen die keinen richtigen Halt vorweisen, ist hier dringend abzuraten.<br />
Der Fuß hat während des Laufens einiges zu leisten, daher sollten nur dementsprechende Laufschuhe in Betracht gezogen werden, die den Fuß gut abfedern.<br />
Spezialisierte Sportgeschäfte helfen gerne bei der Wahl des richtigen Schuhs. Der Preis sollte hierbei keine große Rolle spielen.<br />
Denn Schäden, die durch falsches Schuhwerk entstehen, können schlimme Folgen haben.<br />
Auch entsprechende Laufsocken haben sich vorteilhaft erwiesen. Besondere Polsterungen geben dem Fuß zusätzlichen Halt und lassen ihn zusätzlich abfedern.</p>
<h2>Bequem durch jedes Wetter</h2>
<p>An heißen Sommertagen stellt die Sportbekleidung sicherlich noch kein Problem dar. Doch sobald sich schlechtes Wetter ankündigt sind kurze Hose und T-Shirt ungeeignet.<br />
Funktionsunterwäsche bieten einen sehr guten Schutz und lassen sich zudem angenehm auf der Haut tragen.<br />
Verschiedenen Funktionshosen und Jacken bieten ebenfalls guten Schutz und einen atmungsaktiven Stoff, der verhindert, dass der Körper abkühlt.</p>
<p>Wer dann so gut ausgerüstet ist, kann sich der schönsten Sportart der Welt widmen. </p>
<p>Bildquelle: q-snap &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Der Schwimmsport</title>
		<link>http://www.milano2007.org/2011/06/05/schwimmen/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 15:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sportler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stilarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwimmen ist die beste Alternative um sich rundum fit zu halten. Doch sollte man beachten, dass Schwimmen nicht nur als reine Sportart anzusehen ist, sondern es ist auch eine gute Möglichkeit um seinem Körper Erholung und Kondition in einem zu geben. In Form von Wassergymnastik wird dem Schwimmen sogar eine heilende Wirkung vorausgesagt. Stilarten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-24" title="Kraulschwimmer" src="http://www.milano2007.org/wp-content/uploads/2011/08/Schwimmen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Schwimmen ist die beste Alternative um sich rundum fit zu halten. Doch sollte man beachten, dass Schwimmen nicht nur als reine Sportart anzusehen ist, sondern es ist auch eine gute Möglichkeit um seinem Körper Erholung und Kondition in einem zu geben. In Form von Wassergymnastik wird dem Schwimmen sogar eine heilende Wirkung vorausgesagt.</strong></p>
<h2>Stilarten des Schwimmen</h2>
<p>Wie in anderen Sportarten auch, teilt sich das Schwimmen in unterschiedliche Bereiche auf. Zum einen gibt es die Variante des Rücken- und Brustschwimmen, die auch als Grundtechnik bekannt sein sollte, und zum anderen findet man beim Schwimmen noch das Kraulen und den Delfin vor. Doch auch die Wassergymnastik hat das Schwimmbecken erobert, obwohl hier kein Schwimmen an sich stattfindet sondern eher gymnastische Übungen im Wasser. Das Brustschwimmen wird gerne im Anfänger Schwimmkurs verwendet. Die Arme werden dabei gleichzeitig von vorne unter dem Körper nach hinten wegbewegt, wobei die Beine eine Frosch artige Stellung annehmen und bei entsprechender Bewegung für Antrieb sorgen. Beim Rückenschwimmen hingegen liegt man mit dem Rücken auf der Wasseroberfläche und die Beine bewegen sich in paddelnder Bewegung. Die Arme hingegen gleiten vom Kopf an neben dem Körper nach unten. Als schnellste Stilart von allen wird das Kraulen bezeichnet. Den Antrieb bekommt der Körper hierbei zu 80 Prozent nur durch die Armbewegungen. Diese werden in kraulender Bewegung von vorne und dann seitlich am Körper vorbei nach hinten ausgeführt. Die Beine müssen die ganze Zeit über gestreckt bleiben und bewegen sich nur plantschend auf und ab. Da sich beim Kraulen das Gesicht im Wasser befindet, muss der Schwimmer seinen Körper während des Schwimmprozesses kurzzeitig etwas zur Seite drehen, damit das Gesicht aus dem Wasser kommt und das Atmen ermöglicht wird.</p>
<h2>Positive Auswirkungen auf den Körper</h2>
<p>Der starke Wasserdruck beim Schwimmen drückt die Blutgefäße zusammen, wodurch das Herz gezwungen wird mehr Blut zu produzieren. Dadurch vergrößert sich automatisch das Herzvolumen, die Herzfrequenz sinkt ab und das Herz beginnt besser zu arbeiten. Diese positiven Nebenerscheinungen sind aber erst nach längeren Trainingsphasen sichtbar. Das Atmen fällt einem scheinbar leichter und der Körper kommt gleichzeitig in den Genuss der Massagewirkung des Wassers auf den Körper.</p>
<h2>Worauf sollte man achten?</h2>
<p>Jeder kennt das Sprichwort, dass man nicht mit vollem Magen Schwimmen gehen sollte. Sich daran zu halten ist nur zu empfehlen. Denn beim Schwimmen benötigt der Körper sämtliche Energien um die eigene Muskulatur zu stärken. Ein voller Magen hingegen leitet einen Großteil der Energie in den Verdauungsbereich, der nun wiederum der Muskulatur fehlt. Dadurch kann es häufiger zu Krämpfen kommen, was gerade in tiefen Gewässern äußerst gefährlich werden kann. Vor dem Schwimmen sollte der Magen nicht komplett leer sein, sondern ein Imbiss in Maßen ist dennoch zu empfehlen. Bevor man dann zum Sprung ins kühle Nass ansetzt sollte man sich einmal kalt abduschen, damit es zu keinem Kreislaufversagen kommen kann. Denn plötzliche Kälte lässt die Blutgefäße zusammen ziehen, die im schlimmsten Fall einen Gefäßverschluss hervorrufen können. Ein weiterer Punkt beim Schwimmen sind auftretende Krämpfe. Sollte man vorhaben, eine längere Strecke zurück zu legen, so ist es ratsam, dies nur in Begleitung vorzunehmen.</p>
<p>Quelle des Bildes: HaBlu &#8211; Fotolia</p>
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